So funktioniert der YouTube-Algorithmus
So funktioniert der YouTube-Algorithmus
YouTube analysiert jede Interaktion — welche Videos geschaut werden, wie lange, was übersprungen wird. Das System lernt ununterbrochen, was dein Kind anzieht, und zeigt genau davon mehr.
Schritt 1: Ein Video startet
Dein Kind klickt ein Video an. Sofort beginnt YouTube zu messen: Wie lange wird geschaut? Wird das Video bis zum Ende gesehen? Wird etwas übersprungen?
Schritt 2: Autoplay greift
Nach dem Ende des Videos startet automatisch das nächste. Dein Kind muss nichts klicken — YouTube entscheidet, was als Nächstes kommt.
Schritt 3: Die Empfehlungen werden präziser
YouTube lernt, was dein Kind mag. Die Vorschläge werden zielgenauer, intensiver. Was als "kurz YouTube schauen" begann, wird zu stundenlangem Konsum.
Schritt 4: Aufhören wird schwerer
Jedes neue Video ist darauf ausgelegt, noch interessanter zu wirken als das letzte. Der Algorithmus optimiert auf maximale Watch-Time — nicht darauf, dass dein Kind rechtzeitig schlafen geht.
Tubsy
Tubsy schaltet den Algorithmus aus
Bei Tubsy gibt es keine Empfehlungen, kein Autoplay und keine Vorschlagsliste. Dein Kind sieht einen Feed mit genau den Kanälen und Videos, die du freigegeben hast — und sonst nichts.
∞ weitere Empfehlungen...
Nur deine freigegebenen Inhalte
- Kein Autoplay zwischen Videos
- Keine algorithmischen Empfehlungen
- Nur freigegebene Inhalte sind sichtbar
- Zeitlimit stoppt den Konsum automatisch