Nicht für Kinder gebaut

Warum YouTube für Kinder nicht geeignet ist — und was du dagegen tun kannst

YouTube ist keine Kinderplattform. Es ist eine Werbeplattform, die auf maximale Nutzungszeit optimiert. Für Erwachsene ist das ein Kompromiss. Für Kinder ist es ein Problem.

Ein Kind schaut nachdenklich auf ein Tablet
YouTube braucht Regeln, bevor dein Kind schaut.

Die Risiken

Die konkreten Gründe

01

Das Geschäftsmodell basiert auf Aufmerksamkeit

YouTube verdient Geld durch Werbung. Mehr Aufmerksamkeit = mehr Werbung = mehr Geld. Der Algorithmus ist nicht dazu da, deinem Kind etwas Gutes zu tun.

02

Keine verlässliche Altersfreigabe

YouTube hat über 800 Millionen Videos. Eine manuelle Prüfung ist unmöglich. Das Tagging-System ist fehlerhaft — und wird regelmäßig missbraucht.

03

Werbung ist allgegenwärtig

Kinder können Werbung nicht zuverlässig von Inhalten unterscheiden. YouTube schaltet Werbung für Spielzeug, Lebensmittel und Spiele direkt an dein Kind.

04

Kommentare und externe Links

Unter Videos gibt es Kommentare und Links. Hier kann dein Kind auf Inhalte stoßen, die du niemals freigeben würdest.

05

Der Sog ist Absicht, kein Nebeneffekt

Autoplay, Empfehlungen, Benachrichtigungen — all das wurde designed, um Zuschauer zu halten. Kinder sind besonders anfällig dafür.

Der bessere Rahmen

Das Problem ist nicht jedes Video. Das Problem ist die Umgebung.

Viele YouTube-Videos sind großartig. Aber Kinder brauchen einen geschützten Rahmen, in dem nur freigegebene Inhalte sichtbar sind und die Plattformmechanik nicht den Takt vorgibt.

Offene Suche und zufällige Treffer
Nur Inhalte, die du vorher freigegeben hast
Empfehlungen, Shorts und Autoplay
Kein algorithmischer Feed und kein Autoplay
Werbung, Kommentare und Ablenkung
Ein ruhiger Videobereich für Kinder
Tubsy Logo

Tubsy

Was du tun kannst

Du musst YouTube nicht komplett sperren. Mit Tubsy nutzt dein Kind das Beste von YouTube — die tollen Inhalte — ohne dem Worst Case ausgesetzt zu sein.

So wird aus YouTube ein sicherer Ort

  1. 1 Du wählst passende Kanäle, Playlists oder einzelne Videos aus.
  2. 2 Dein Kind sieht nur diese freigegebenen Inhalte in Tubsy.
  3. 3 Zeitlimit und Elternpasswort sorgen dafür, dass die Regeln halten.
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Das Beste von YouTube. Ohne die Risiken.

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